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Zigbee lokal ganz einfach – TI CC26X2 + Zigbee2MQTT ohne Debugger

Bisher gab es zwar einige, die wegen der Kompatibilitätsliste gerne Zigbee2MQTT gehabt hätten, sich aber gescheut haben es in Verbindung mit einem CC2531 zu nutzen. Klar geht es auch ohne CC Debugger aber verständlicherweise war dies dem meisten zu kompliziert. Abhilfe hat dabei der Conbee Stick geschaffen, mit dem es relativ problemlos möglich war in die Zigbee Welt einzusteigen, ohne auf einen Hersteller wie Phillips angewiesen zu sein. Dabei gibt es Support für die günstigen Aquara Sensoren von Xiaomi frei Haus. Vor kurzem habe ich das Texas Instruments Developement Board CC26X2 ausprobiert und hier hatte ich innerhalb von 3Minuten geflushed über den FlashProgrammer2 mit Windows10 und USB. Nach einem kurzen Update wurde das Board erkannt und danach nur noch die Z-Stack Firmware downloaden – alle 3 Haken setzen – Binary auswählen und flushen – fertig. Zigbee2MQTT downloaden und nach Anleitung installieren. Da ich in FHEM den MQTT2-Server benutzte ist bei mir Mosquitto oder ähnliches nicht notwenig und die IP muss dann natürlich in die Zigbee2MQTT Settings eingetragen werden. Danach gestartet und es meldet sich automatisch das Gerät innerhalb von FHEM. Dort kann man jetzt das Template Zigbee2MQTT Gateway auswählen und das war es auch schon im großen und ganzen. Ihr seht wie schnell ihr einen funktionieren Stack habt….wer möchte schaut sich das ganze im Video nochmals an…viel Spass euer Jörg

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Video-Link: https://youtu.be/DGegNHxfnR4

Die Rabattschlacht hat begonnen – hier die Deals

Hier möchte ich euch ein wenig auf dem laufenden halten, wenn ich Deals für gut erachte. Natürlich sind dies Affiliate-Links, ergo ihr unterstützt mich etwas – zahlt aber nichts extra (Update 02.1.19 – 6.00h).

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Der neue Echo Flex mit PIR Sensor und Nachtlicht

Da ist er nun angekommen und ich musste die 2 Pakete natürlich sofort öffnen. Immerhin habe ich tatsächlich privat einen Anwendungsfall wo ich den Flex mit Sensor gerne einsetzen würde –

vielleicht….nun ja greife ich mal nicht so schnell vor. Das Nachtlicht gefällt, lässt sich easy einbinden und Farben sowie Helligkeit mit Alexa oder der App steuern – nice^^ So wie schauts denn jetzt mit dem PIR-Sensor aus? 6 Meter – check. 120Grad ? Check – 2 Stufen Sensitivität – check – und sonst so?? Nun ja seht einfach selbst…

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Video-Link: https://youtu.be/LX_9QWNH3pM

So wie es ausschaut kann ich nirgendwo festlegen, wie die Zwischenräume zwischen Detektierung sein sollen? Das ist natürlich schade – ich suche weiter. In einer Routine kann ich zwar einstellen, wann diese wieder aktiv werden soll, aber was bringt mir dies, wenn der Sensor nicht einstellbar ist? Ansonsten ist es natürlich schön die Tage sowie Uhrzeiten festlegen zu können, wann er aktiv ist und dann Hue Leuchten gedimmt angehen zu lassen, den Wetterbericht morgens im Bad ansagen zu lassen etc. Anwendungsfälle fallen mir da viele ein 😉 Was sagt ihr dazu?

Preisalarm bei Aliexpress mit Zemismart

Immer mal wieder habe ich für euch ja diverse Produkte von Zemismart getestet. Entweder Zigbee-Produkte die zumeist entweder über die beliebte Smartlife-App benutzbar waren sowie mit z.B. dem Conbee Stick. Aber auch andere Produkte die über das hauseigene Wifi konnektiert wurden. Vorteil der Smartlife App ist dabei auch das so ziemlich alles damit über Amazon Alexa steuerbar ist. So sind z.B. auch die günstigen Xiaomi (Aquara) Sensoren wie z.B. der Bewegungsmelder einbindbar in Routinen.

Am 11.11 gibt es satte Rabatte – schaut doch mal vorbei! (Affiliate-Link):

Amazons Fire TV Cube – Echo und FireTV in einem

Hey – einen Tag früher als gedacht hat der Postbote ihn vorbeigebracht, den neuen FireTV Cube. Ausgepackt in edelem schwarzem Klavierlack – nicht schlecht Herr Specht. Ok ok – natürlich schon auf der IFA gesehen und ausserdem – diese Fingerabdrücke^^ Aber wer will diesen Würfel auch die ganze Zeit anfassen? So – auf geht´s und angeschlossen das Ding. Theoretisch brauchs ja nur HDMI sowie Power – optional dann den Infrarot Extender. Dieser ist ja neu und soll eine Menge an Geräten bedienen können – aus und vorbei mit meiner Harmony? Die Einrichtung geht flott von der Hand und auch Fernseher aus / ein macht der Würfel schon mal von alleine – schön schön. Nach kurzer EInstellung funktioniert auch das umschalten auf den richtigen HDMI Kanal – nice. So kurz mal die Alexa getestet – geht auch und zwar auch ohne Fernseher! Aber aber – wenn´s etwas lauter wird muss ich den Würfel echt anbrüllen – 8 Fernfeldmikros zum Trotz – auch wenn diese sonst einen wirklich guten Job verrichten! Also die angegeben 30cm zu Boxen / Soundbars sind sehr sehr großzügig auszulegen 😉 Ansonsten aber keine schlechte Sprachausgabe – vielleicht etwas zu blechern und die Lautstärke ist auch nicht ohne. Natürlich nicht zum großartig Musik zu hören aber mal für so nebenbei leise geht das ganze auch in Ordnung. So nach der Einrichtung schnell mal mit Apps2Fire was installieren und ab in die Einstellungen, um externe Progs zuzulassen – dachte ich zumindest. Geht nämlich nicht mehr – wtf! Auch Apps2Fire schmeisst Fehlermeldungen raus – verdammt! Ok – dann halt umständlich – ES File Explorer installiert – der ist ja noch im AmazonStore verfügbar. Und ohh – cool – der bietet jetzt die Möglichkeit über Cloud zu installieren. Ergo APK´s auf Google Cloud geworfen und dann über den FileExplorer installiert – läuft ^^ So schnell ein paar Benchmarks draufgeschmissen und mit den alten FireTV verglichen – ja is um einiges schneller – aber die 3D Performance ist zwar schneller aber immer noch nicht der Brüller – also mal ne Kleinigkeit zocken – ok – aber ne Spielekonsole wird´s immer noch nicht 😉 Ach ja so nebenbei – Kodi läut immer noch^^
So – wie schaut eigentlich aus, wenn ich den Brüllwürfel an meine Anlage anschliesse mit Amazons MusikHD? Möööp – och menno – maximal 24 bit/48 kHz – echt jetzt? Ok Amazon dann kein Upgrade, wobei ich alter Sack es eh nicht hören würde gehe ich mal von aus^^ Alles in allem ein nettes Teilchen…wer mehr wissen will schaut auf meinen Kanal vorbei^^ So long, euer Jörg

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Video-Link: https://youtu.be/6SJDsvLoE50

Smarter Bettsensor – Alarmtrittmatte mit ESP8266 (D1 Mini) und ESPEasy

Ein Bettsensor – wirklich? Klar, warum nicht? Darum geht es doch im Smarthome, oder? Unbemerkt gewisse Routinen ablaufen zu lassen, ohne das sich noch der Nutzer Gedanken machen muss! Ergo ich lege mich hin und mein Zuhause merkt, ok – ich kann die Alamanlage scharf schalten, oder im Schlafzimmer Ambientebeleuchtung ein. Ich gehe her und schalte dann gewisse Verbraucher wie Fernseher dann erst ein (also in den Standby) sowie auch Ladegeräte für Smartphones etc.

Das ganze ist auch so einfach, dass es so ziemlich jeder hinbekommt – wirklich. Die Alarmtrittmatte (*) kaufen sowie den D1 Mini (*) und einfach flashen mit https://www.letscontrolit.com/wiki/index.php/ESPEasy . Dafür nur den D1 an USB anschliessen – im Zweifel den Treiber installieren für den COM-Port und los geht es! Die 2 Kabel der Matte an den D1 mit GND sowie D6 verbinden – das war es auch schon! Jetzt noch überlegen wohin die Auswertung gesendet werden soll – z.B. FHEM / IOBroker oder MQTT etc. Alles vorhanden in ESPEasy – on the fly! Interesse? Dann schau doch mal rein in das Video 😉

Links mit (*) sind Affiliate Links, ergo ich bekomme einen kleinen Obulus und ihr zahlt nichts extra! Es bleibt natürlich euch überlassen, wo ihr kauft^^

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Video-Link: https://youtu.be/ZI1QHo67mY0

Meross – der Wifi Garagentoröffner (MSG100)

Schon wieder morgens aus dem Haus gekommen und gestöhnt weil das Garagentor offen stand? Oder im Büro gesessen und nicht gewusst ob du es es zugemacht hast? Schon mal vorweg genommen – die Einrichtung ist wirklich einfach und mit den zusätzlichen Sensor kennt man immer den Status seines Tores. Einziger Wehrmutstropfen – nur über App, ergo Cloudanbindung. Es gibt aber dazu IFTTT sowie mitterweile einige Adapter für diverse Smarthome-Systeme wie z.B. https://github.com/Apollon77/ioBroker.meross oder https://github.com/albertogeniola/MerossIot

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Video-Link: https://youtu.be/ixQuLYp490Y

Smarte Steckdosen – aller Anfang ist schwer – was soll ich nur nehmen?

Die erste Frage, die sich immer stellt – was möchte ich erreichen?

Möchte ich hauptsächlich Energie sparen, Komfortfunktionen wie Kaffeemaschine / Stehlampen etc. einschalten – benötige ich eine Sprachsteuerung via Google Home, Alexa oder Siri?

Was habe ich vielleicht schon zuhause an Technik, wie schaut es mit meiner Umgebung aus (Stahlbetondecken…), welche Leistung benötige ich?

Fragen über Fragen – hier ein paar Antworten zu den verschiedenen Techniken.

  • Jeder kennst sie – die Steckdosen aus dem Baumarkt mit Fernbedienung über 433 MHz. Vorteil dieser – relativ günstig zu haben und zumeist mit Fernbedienung bis zu 4 Steckdosen. Über Umwege sogar in ein Smart-Home integrierbar (z.B. wie bei mir über einen CUL in FHEM und damit sogar Sprachsteuerung möglich). Die Reichweite ist dann gegenüber einer Fernbedienung sehr gut und reicht bei mir vom Wohnzimmer im EG ins gesamte Haus (Betondecken mit Fußbodenheizung).
    Nachteil: Kein Rückkanal – ergo man kennt nicht den aktuellen Status der Steckdosen und keine eigene App – nur für die eingesetzte Zentrale .

  • WLAN-Steckdosen – zumeist mit Sprachsteuerung. Vorteil: mittlerweile auch günstig zu haben und eigene Appsteuerung.Nachteile: Zumeist wird der Server des Anbieters benötigt zur Steuerung (oder Umwege des Hacks z.B. der Sonoff Steckdosen) – ist dieser weg, dann Steuerung nur über zumeist vorhanden Taster am Gerät selbst.
    Neutral: Es wird eine gute WLAN Anbindung und Reichweite benötigt. Einbindung ins eigene Smarthome z.B. über IFTTT.

  • Z-Wave – Vorteil: Mitterweile günstige Varianten vorhanden – viele verschiedene Anbieter sowie durch Z-Wave Protokoll ein Mesh Netzwerk (und viele weitere Komponenten wie Sensoren etc.) und Rückkanal – man kann jederzeit den Status des Gerätes anfragen. Fast alle Zentralen bieten die Einbindung vom Z-Wave-Protokoll an.Neutral: Wenn noch kein Z-Wave vorhanden ist, wird eine Zentrale (z.B. USB Dongle) benötigt. App Steuerung zumeist nur über Anbieter der Zentralen.

  • Dect-Steckdosen – haben den Vorteil einer guten Reichweite und steuerbar durch Fritzapp sowie Einbindung in Smarthome-Zentralen über Freigabe Smarthome in der Fritzbox.
    .
    Neutral: Fritzbox neuerer Bauart benötigt sowie ein recht hoher Preis.
    Weitere Komponenten vorhanden, wie z.B. Heizungssteuerung

  • ZigBee Steckdosen – hat man bereits ein Phillips / Osram System zuhause ist es hier vielleicht eine Überlegung wert dabei zu bleiben. Gute Verarbeitung und Einbindung in gängige Smarthome-Zentralen sowie weitere Möglichkeiten wie Remote und Bewegungsmelder.Neutral: Leider immer noch herstellerübergreifende Probleme der Einbindung (vorher informieren) trotz einheitlichem Protokoll. Bridge benötigt, wenn noch nicht vorhanden. Nicht ganz preiswert.

Da es zumeist für jeden Typ Steckdosen mit Messfunktionen gibt, habe ich dies mal weggelassen. Auch gibt es noch weitere Möglichkeiten wie z.B. Homematic oder Loxone (Zentralen benötigt)- ergo wer bereits dieses System nutzt wird wahrscheinlich auch dabei bleiben. Bei der Entscheidung sollte also in Betracht gezogen werden, ob ich bereits Systeme zuhause habe, ob ich später aufrüsten möchte mit z.B. einer Zentrale und ob ich weitere Komponenten benötige (Bewegunsgmelder, Fernbedienungen etc.) oder auch (später) verschiedene Standards mischen möchte.

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Sense – der Sensor schlechthin – die eiermilchlegende Wollmilchsau?

Zumindest gut anhören tut sich das ganze ja auf Kickstarter – Sense Smart Sensor. Zumeist beschränken sich Sensoren auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit – ansonsten habe ich einige Z-Wave basierten Bewegunsgmelder die auch noch zusätzlich Lichtsensor, UV messen etc. Sense geht noch weiter indem es CO2 und Raumluft messen möchte. Mit Anbindung an Sprachbasierten Geräten sowie Webhooks und IFTTT ist damit auch eine Anbindung an mein Smarthome und damit eigentlich fast alle möglich. Dazu noch nicht mal ein Hub nötig bzw. Cloud (es gibt ihn aber gleich mehr dazu)? Zu schön um war zu sein, oder? Für diverse Services ist ein Remote-Dienst geplant der wohl ab 2.99$ starten soll – nur damit wird wohl IFTTT oder auch Sprachsteuerung funktionieren. Aber auch ein Android oder IOS Device soll wohl einbindbar sein für die Clouddienste und damit den Hub unnötig machen. Zumindest die Webhooks sind im Schaubild ohne Cloud abgebildet und damit für mich mit FHEM als Smarthome-Zentrale mit Sprachstsuerung vollkommen ausreichend!

Der Preis macht allerdings etwas stutzig – immerhin haben viele schon mit Raspberry oder Arduinio Projekte mit diversen Sensoren realisiert und kennen den Preis „guter“ Sensoren ohne Abweichung von 10-20% wie bei Feuchtigkeit oder auch 2-5 Grad bei Temperatur – dazu kommen nämlich noch GPS, eingebauter Lautsprecher und mehr ich bin auf jeden Fall gespannt – dass Finanzierungsziel ist ja auf jeden Fall schon erreicht^^

vg, euer Jörg