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Mein Schlaflabor? Der Sleep Analyser von withings

Da meine Frau schon
seit längerem meinen
Schlaf anmäkelt
(schnarchen, nach Luft
schnappen) kam die neue
Schlaf-Matte von Withings
genau richtig. Bei Amazon
bestellt und
tatsächlich trotz ja im
Moment widriger Umstände
2 Tage später in Händen
gehalten.

Wenn mann auf der Webseite schaut stellt man schon einen ersten Unterschied fest gegenüber den bisherigen Produkten – nämlich die Erkennung der Schlafapnoe. Zusätzlich dann auch so etwas wie eine Herzfrequenz und Schnarcherkennung – doch funktioniert das wirklich? Dem wollen wir heute ein wenig auf den Grund gehen.

Fangen wir an mit der Installation. Die geht wirklich sehr einfach von statten. Die App downloaden , starten und man wird durch den
Installationprozess geleitet der nun wirklich nicht schwer ist. Die Matte muss einfach nur unter die Matraze in die Nähe des Brustbereiches – danach USB an die Steckdose und fertig.
Die App findet die Matraze zu Beginn über Bluetooth um danach mit dem hauseigenen WLAN – übrigens wie bei vielen Produkten nur mit 2,4GHz – verbunden zu werden. Danach kalibriert sich die Matte erst mal 10 Minuten selbst und dann kann es auch direkt schon losgehen wenn man möchte.

Was Herzfrequenz betrifft war ich erst mal skeptisch – funktioniert das wirklich durch so eine dicke Matratze? Withings erklärt es auf der Webseite so – der pneumatische Sensor misst die mechanische Welle des Herzschlages mit hoher Präzision. Dafür habe ich mich gestern geopfert und im Schlafzimmer einen aufregenden Film geschaut und bin dabei so ruhig wie möglich
liegengeblieben. Zusätzlich hatte ich noch das Mi Band4 um und meine Frau hatte zwischendrin auch händisch nachgemessen.
Und was soll ich sagen – so weit weg lagen die Geräte gar nicht – also scheint das wirklich zu klappen und wie man auch an der
Grafik sieht war der Film wirklich spannend – naja eher sogar gruselig 😉 Wie es weitergeht siehst du im Video – viel Spass!

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Video-Link: https://youtu.be/BR-5GWTB0XM


SmartThings und der Hub V3 – Teil1

Heute möchte ich euch den Samsung Smarthings HuB V3 und Smartthings überhaupt ein wenig näher bringen.
Anfänger haben es nicht leicht sich für ein System zu entscheiden.
Vor allem möchte ich ein System empfehlen was zukunftssicher ist, aber auch nicht zu sehr einschränkt und trotzdem vor allem am
Anfang der Materie nicht zu sehr überfordert. Welche Vor – und Nachteile dieses System hat möchte ich euch heute näherbringen.
Dies wird denke ich mal das erst aus einer ganzen Reihe von Videos zum Thema Smartthings.

Schnell mal ausgepackt möchte ich mit einer Sache aufräumen die immer noch im Netz kursiert, von wegen das System kann nur in Verbindung mit Vodaphone genutzt werden inkl. Andrehung eines Abos oder ich brauch ein Samsung Handy oder was auch sonst da zu lesen ist. Stimmt alles nicht (mehr) – habt ihr einen aktuellen Hub V3 gekauft, also kein Vodaphone KIT dann könnt ihr einen normalen Samsung Account anlegen und ohne Probleme loslegen – alles andere ist eben Schnee von gestern.

Kommen wir zum ersten Thema – Zukunftssicherheit. In Zeiten, wo jeder sein eigenes Protokoll oder zumindest nicht 100% kompatibles Protokoll implementiert ist es denke ich mal wichtig sich für ein System zu entscheiden, wo genug Manpower hintersteckt um schnell auf den Markt reagieren zu können. Oder eben auch mit den grössten der Branche zusammenarbeitet – beides ist denke ich mal der Fall beim Smartthings. Vor allem durch die Allianz Connected Home over IP mit vielen verschiedenen Größen der Branche um ein einheitliches Protokoll zu schaffen befindet sich Samsung in guter Gesellschaft. Vor allem da Smartthings ja versucht so viele Hersteller als möglich zu inkludieren ist dieses System auf jeden Fall wert in Betracht zu kommen.

Und damit sind wir eben auch schon beim zweiten Thema – nämlich Kompatibilität. Mit mehreren wichtigen Protokollstacks gleich an Board sammelt der Samsung HUB auf jeden Fall schon mal Pluspunkte. Die Möglichkeit der lokalen Einbindung
von Zigbee Produkten – also vor allem da Beleuchtung, Stecker sowie Bewegungsmelder und als Abrundung dann das ZWave Protokoll, welches ein wirklich großes Portfolio an guten Produkten auf dem Markt hat – genannt seien dabei vor allem Aeotec und Fibaro mit Bewegungsmelder, Relais, Sirenen etc. bleiben da kaum Wünsche offen.

Bluetooth ist wohl immer noch nur für den Einrichtungsprozess und ansonsten nicht freigeschaltet. Ansonsten kann das System Produkte erkennen die im LAN / WLAN vorhanden sind – versteht sich von selbst. Bestes Beispiel ist da natürlich Sonos welches via Autodiscovery direkt gefunden und eingerichtet wird.

Dazu kommen hauseigene Produkte wie Sensoren, die wohl wirklich laut Bewertungen gar nicht so schlecht sind. Aber auch die Möglichkeit andere Bridges einzubinden ist vorhanden!
Hier nenne ich eben mal als Beispiel die Hue Bridge. Wem das immer noch nicht reicht, der hat als Alternative auch noch „If this than that“ am Start womit viele weitere Produkte ansprechbar sind, die vielleicht ansonsten noch nicht im Smartthings Universum angekommen sind. Zugegeben – für mich zumindest ist das wirklich eine der allerletzten Möglichkeiten da vor allem über möglicherweise 2-3 Mal Cloud hin und her das ganze unerträglich langsam werden kann. Sollte mal etwas nicht vorhanden sein, gibt es für versierte Anwender aber noch eine andere Möglichkeit aber darauf komme ich später in einem anderen Punkt zu sprechen.

Ansonsten sind natürlich die wichtigsten Sprachassistenten auch am Start inklusive Bixby.

Weiter geht es natürlich mit der Einfachheit und auch hier kann Smartthings punkten wie ich finde. Die Appoberfläche ist ok – das einbinden vor allem vorhandener IOT Geräten funktioniert problemlos. Egal ob Haushaltsgeräte – mein Samsung Fernseher ist leider 1-2 Jährchen zu alt (Anmerkung an die Frau – wollten wir nicht schon immer mal endlich nen 4k?) oder aber ZWave Geräte, Zigbee mit oder ohne externen Hub oder eben auch andere Produkte über zum Beispiel die Cloud. Viele meiner Zuschauer setzen Produkte von Alterco ein, also beispielsweise die beliebten Shelly Relais. Seit kurzem wurden auch diese über die Cloud angebunden. Somit ist es jetzt ohne Probleme möglich diese innerhalb von Smartthings zu steuern – eine wirklich schöne Sache wie ich finde.

Wer einige Dinge aus der Praxis sehen möchte inkl. Einbindung…..

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Video-Link: https://youtu.be/Ulmb1pHWRm0

Doch wie schaut es denn sonst so aus – kommen wir zum Punkt Erweiterbar!

Vor allem eine Sache hatte mich am Anfang etwas traurig gemacht – ich hatte versucht Xiaomi Aquara Sensoren über Zigbee einzubinden und das ganze hatte nicht so richtig über den Samsung HUB funktioniert. Nachdem man sich jedoch etwas näher mit dem System beschäftigt hat, kommt man zwangsläufig zu der Möglichkeit eigener Device Handler. Dafür gibt es von Samsung eine Oberfläche
um eben nicht unterstütze Gerät vielleicht doch noch einzubinden. Und hier kommen wir zu einer weiteren Stärke des Systems – der Community. Schnell gesucht und gefunden in Github – die Sources
zu den gängigsten Sensoren. Ich denke das ist auf jeden Fall eine weitere Stärke des Systems – die Offenheit und die Möglichkeit selbst aktiv zu werden.

Doch zur Erweiterbarkeit gehören auch ncoh andere Dinge. Persönlich habe ich ein Tablet im Flur und eines im Esszimmer zum steuern und anzeigen der Komponenten. Da ist mit die Samsung App aber viel zu umständlich und unübersichtlich. Und hier kommen jetzt die externen SmartApps ins Spiel – allem voran ActionTiles – eine WebApp die eben innerhalb Android, IOS aber vor allem natürlich auf dem Desktop laufen kann und auch Streams anzeigt – eine wirklich nette Oberfläche.

Ansonsten erwähne ich hier noch Webcore – eine RuleEngine für Smartthings um eben richtige Komplexe Dinge abzubilden was mit den Standard Bordmitteln über Regeln und Szenarien eben nicht funktioniert. Damit schaffe ich eben das was sonst nur mit Smarthome-Systemen wie OpenHAB, FHEM, IOBroker etc. möglich ist – komplexe Szenarien innerhalb meines Zuhauses abzubilden. Die meisten Hardware-Systeme hier sind leider viel zu eingeschränkt – ergo ein weiterer Punkt für Smartthings.

Letzer Punkt auf der Liste ist die Verfügbarkeit – doch was meine ich damit? Hier geht es vor allem um HA Systeme, Backups etc. – also in der Informationssicherheit um die Availability. Was ist denn wenn der HUB ausfällt? Wer meinen Kanal verfolgt, weiß das ich mir selbst darüber einen Kopf gemacht habe und ein Proxmox Cluster einsetzte damit z.b. FHEM schnell selbstständig auf einen anderen Intel NUC switchen kann. Doch trotzdem gibt es da einen Pferdefuss und der nennt sich USB Sticks – bei mir eben beispielsweise ZWave sowie Conbee für Zigbee. Die hängen
halt mal an einem NUC. Wobei ich denke für beides gäbe es zuhause Möglichkeiten – mir aber selbst zugegebenermaßen die Zeit fehlt. ZWave hat die Möglichkeit eines sekundären Controllers, oder ich würde ganz frech einen neuen Primary über ein FHEM eigenes Backup generieren. Ähnliches könnte ich denke ich mal auch über einen zweiten Conbee Stick mit Backup machen. Das ganze ist natürlich die Kür aber dadurch das ich von allem Backups habe und relativ schnell neue Sticks am Start habe kann ich trotzdem relativ gut schlafen.

Was ist jetzt aber mit Smartthings – hier kommt die für mich einzige schlechte Nachricht – soweit ich gesehen habe gibt es eben da noch nichts von Ratiofarm. Ergo Hub defekt – Ofenrohr und Gebirge und so. Verstehe ich nicht ganz – wenn schon nicht ZWAve und Zigbee gesichert werden kann so könnte zumindest die Cloudanbindungen, Rules etc. übertragbar gemacht werden – nun ja…. Im Gegensatz zum Hub V2 ist übrigens keine Batterie mehr verbaut – ergo muss man sich auch Gedanken um eine alternative Stomversorgung (USV) machen, wenn man überlegt das ganze als Alarmanlage aufzuziehen.

Über Sinn und Zweck möchte ich hier jetzt nicht näher eingehen – aber kurz angemerkt muss man im Gegensatz zu einer Profilösung sich sehr genau damit beschäftigen, um eine einigermaßen gute Umsetzung hinzubekommen!

So und jetzt das nächste hinsichtlich Verfügbarkeit – einige von euch sind zu Recht misstrauisch was Cloud betrifft. Ergo wo es geht wird versucht, das ganze intern zu handeln – ZWave sowie z.b. Conbee sind gute Beispiele dafür. Das ganze dann über eine OpenSource Lösung zum steuern und es wird kein Internet benötigt. Doch wie ist es jetzt mit Smartthings? Funktionieren wenigstens die Rules so?

Ich sag mal so – ja und nein 😉 Das anlegen normaler Regeln wird eben in der Cloud gespeichert und wenn kein Internet zur Verfügung steht, dann funktioniert auch nichts, obwohl lokal eben ein Türsensor sowie ein TINT Leuctmittel eingebunden waren – also in der Theorie es funktionieren könnte (siehe Video). Aber es gibt Möglichkeiten! Diese nennen sich SmartApps und es gibt bereits von Samsung eben als Beispiel „Smarte Beleuchtung“ – diese wird eben intern gehandelt. Wie das ganze funktioniert? Das gibt es im zweiten Teil der SmartThings Serie – also seit gespannt 😉

Unter anderem:

– Einbindung Shelly lokal (http – was ist mit MQTT? Erklärung!) sowie Aquar inkl. zeigen der Developer Zone.

– Einbindung weiterer Sensoren (Wasser / Rauchmelder etc.) zur Erklärung der SmartApp „HomeMonitor“.

– Was geht alles über eine lokale Einbindung?

– ActionTiles – Installation / Test

SHPI – das Smarthome Unterputz-Steuergerät – die eiermilchlegende Wollmilchsau? | SmartRev

SHPI – was? Nun ja – Smart-Home-PI oder auch gleich Smarthome-Unterputz Steuergerät. Das ganze habe ich mir letztes Jahr probeweise mal bestellt gehabt, denn das Projekt klang auf der Webseite ganz spannend. Warum? Mir hatte die Idee gefallen eine Vielzahl an Sensoren mit einem Rasperry und einen netten Display zu bekommen und durch das offene Konzept sich mir eine Vielzahl an Möglichkeiten offensteht. Zum Beispiel habe ich für meine Fussbodenheizung natürlich Regler in jedem Raum. Durch die steuerbaren Relais (3 Stück im Normalfall) ist es also kein Problem das ganze zu ersetzen. Doch wie schaut es mit der Software aus? Muss ich dann eine Regelung selbst programmieren? Mitnichten – auch daran haben die Entwickler von SHPI gedacht. Eine in Python geschriebene Beispielanwendung kommt gleich mit – praktischerweise als Image zum flashen auf eine SDKarte. Danach einfach schnell noch die WLAN-Einstellungen über wpa_supplicant.conf vornehmen und in den Raspberry Zero stecken – fertig. Jetzt kann man schon das ganze an eine 230V Spannung anschliessen. Angemerkt sei hier noch, dass auch eine DC Variante 8-30V existiert!

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Video-Link: https://youtu.be/yuZtGSAIdP0

Ach ja – das ganze sollte natürlich nur von einem Fachmann ausgeführt werden – versteht sich eigentlich von selbst. Jetzt sieht man den Raspberry booten und es erscheint eine hübsche Oberfläche mit verschiedenen Beispielanwendungen, angefangen mit der Heizungssteuerung und untem einem Kamerasymbol. Ja auch an ein streamen eines RTSP Streams wurde gedacht und ist z.B. über den omxplayer möglich, welches dann auf dem kapazitiven 800x480Pixel Display angezeigt werden kann.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig – aber als zum Beispiel einfachen Rolladenschalter (Beispielanwendung für die Relais existiert dafür) denke ich mal zu schade. Der SHPI Zero hat aber auch Zigbee an Bord. Mit diesen Ganzen Möglichkeiten wäre ein kleines Smarthome durchaus denkbar ohne weitere Zentrale. Auch Kalenderanwendungen über ICal sind als Beispiele vorhanden.

Es gibt übrigens seit Anfang des Jahres den neuen „One“ vergünstigt zu haben. Dieser hat einen 6Pin LSA Konnektor für Ethernet und KNX, RS485 und könnte damit auch für einige andere Smarthomler interessant sein! Aber auch an andere die eben nicht soviel Funktionalität benötigen und auf einen günstigen Preis schauen wurde gedacht mit dem Zero Lite ohne ATMega und damit weniger GPIO´s. Für alle die DIY lieben werden mit dem SHPI Zero / One glücklich.

Quelle: shpi.de

Die Zukunft wird zeigen wohin die Reise geht, aber es wird wohl definitiv auch eine geschlossene Version geben für eben vorgefertigte ANwenungsfälle sowie einen Schalter und eine 7″ Version – es bleibt also spannend 😉

Persönlich werde ich wohl demnächst eine kleine Oberfläche basteln um einige meiner Shellys zu integrieren und Zigbee zum laufen bringen. Natürlich wird es dazu dann wieder ein kleines Video geben – also abonieren nicht vergessen 😉 So long, euer Jörg

Wer mehr zu den Produkten wissen möchte – shpi.de

Und btw. – danke an Lutz der immer mit Rat und Tat zur Seite steht was die Geräte betrifft- Daumen hoch!

Achja – bei dem Vlog war ich leider etwas neben der Spur – zu wenig Schlaf – zuviel Arbeit etc etc. – also sorry für das X-Mal wiederholen des Unwortes…. 😉

Zigbee lokal ganz einfach – TI CC26X2 + Zigbee2MQTT ohne Debugger

Bisher gab es zwar einige, die wegen der Kompatibilitätsliste gerne Zigbee2MQTT gehabt hätten, sich aber gescheut haben es in Verbindung mit einem CC2531 zu nutzen. Klar geht es auch ohne CC Debugger aber verständlicherweise war dies dem meisten zu kompliziert. Abhilfe hat dabei der Conbee Stick geschaffen, mit dem es relativ problemlos möglich war in die Zigbee Welt einzusteigen, ohne auf einen Hersteller wie Phillips angewiesen zu sein. Dabei gibt es Support für die günstigen Aquara Sensoren von Xiaomi frei Haus. Vor kurzem habe ich das Texas Instruments Developement Board CC26X2 ausprobiert und hier hatte ich innerhalb von 3Minuten geflushed über den FlashProgrammer2 mit Windows10 und USB. Nach einem kurzen Update wurde das Board erkannt und danach nur noch die Z-Stack Firmware downloaden – alle 3 Haken setzen – Binary auswählen und flushen – fertig. Zigbee2MQTT downloaden und nach Anleitung installieren. Da ich in FHEM den MQTT2-Server benutzte ist bei mir Mosquitto oder ähnliches nicht notwenig und die IP muss dann natürlich in die Zigbee2MQTT Settings eingetragen werden. Danach gestartet und es meldet sich automatisch das Gerät innerhalb von FHEM. Dort kann man jetzt das Template Zigbee2MQTT Gateway auswählen und das war es auch schon im großen und ganzen. Ihr seht wie schnell ihr einen funktionieren Stack habt….wer möchte schaut sich das ganze im Video nochmals an…viel Spass euer Jörg

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Video-Link: https://youtu.be/DGegNHxfnR4

Die Rabattschlacht hat begonnen – hier die Deals

Hier möchte ich euch ein wenig auf dem laufenden halten, wenn ich Deals für gut erachte. Natürlich sind dies Affiliate-Links, ergo ihr unterstützt mich etwas – zahlt aber nichts extra (Update 02.1.19 – 6.00h).

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Auch bei Gearbest gibt es jetzt so einiges. Denkt bitte an die Versandart – zumeist ist Germany Express ok – und an das Warehouse wegen Zoll.

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Wer günstige 4k Fernsher sucht schaut mal hier vorbei – Hisence

Die Imou Überwachungskamera – mit 1080p – dem coolen Feature was Privatsphäre betrifft (Kamera nach unten switchen) und Alexa-Funktionalität. Aber viel wichtiger noch für den ein oder anderen – ich hatte es geschafft ONVIF zu nutzen^^ Für alle Imou-Kameras jetzt einen 3 EUR Gutschein: 3 EUR OFF – DS3MIYJ5

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Der neue Echo Flex mit PIR Sensor und Nachtlicht

Da ist er nun angekommen und ich musste die 2 Pakete natürlich sofort öffnen. Immerhin habe ich tatsächlich privat einen Anwendungsfall wo ich den Flex mit Sensor gerne einsetzen würde –

vielleicht….nun ja greife ich mal nicht so schnell vor. Das Nachtlicht gefällt, lässt sich easy einbinden und Farben sowie Helligkeit mit Alexa oder der App steuern – nice^^ So wie schauts denn jetzt mit dem PIR-Sensor aus? 6 Meter – check. 120Grad ? Check – 2 Stufen Sensitivität – check – und sonst so?? Nun ja seht einfach selbst…

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Video-Link: https://youtu.be/LX_9QWNH3pM

So wie es ausschaut kann ich nirgendwo festlegen, wie die Zwischenräume zwischen Detektierung sein sollen? Das ist natürlich schade – ich suche weiter. In einer Routine kann ich zwar einstellen, wann diese wieder aktiv werden soll, aber was bringt mir dies, wenn der Sensor nicht einstellbar ist? Ansonsten ist es natürlich schön die Tage sowie Uhrzeiten festlegen zu können, wann er aktiv ist und dann Hue Leuchten gedimmt angehen zu lassen, den Wetterbericht morgens im Bad ansagen zu lassen etc. Anwendungsfälle fallen mir da viele ein 😉 Was sagt ihr dazu?

Preisalarm bei Aliexpress mit Zemismart

Immer mal wieder habe ich für euch ja diverse Produkte von Zemismart getestet. Entweder Zigbee-Produkte die zumeist entweder über die beliebte Smartlife-App benutzbar waren sowie mit z.B. dem Conbee Stick. Aber auch andere Produkte die über das hauseigene Wifi konnektiert wurden. Vorteil der Smartlife App ist dabei auch das so ziemlich alles damit über Amazon Alexa steuerbar ist. So sind z.B. auch die günstigen Xiaomi (Aquara) Sensoren wie z.B. der Bewegungsmelder einbindbar in Routinen.

Am 11.11 gibt es satte Rabatte – schaut doch mal vorbei! (Affiliate-Link):

Amazons Fire TV Cube – Echo und FireTV in einem

Hey – einen Tag früher als gedacht hat der Postbote ihn vorbeigebracht, den neuen FireTV Cube. Ausgepackt in edelem schwarzem Klavierlack – nicht schlecht Herr Specht. Ok ok – natürlich schon auf der IFA gesehen und ausserdem – diese Fingerabdrücke^^ Aber wer will diesen Würfel auch die ganze Zeit anfassen? So – auf geht´s und angeschlossen das Ding. Theoretisch brauchs ja nur HDMI sowie Power – optional dann den Infrarot Extender. Dieser ist ja neu und soll eine Menge an Geräten bedienen können – aus und vorbei mit meiner Harmony? Die Einrichtung geht flott von der Hand und auch Fernseher aus / ein macht der Würfel schon mal von alleine – schön schön. Nach kurzer EInstellung funktioniert auch das umschalten auf den richtigen HDMI Kanal – nice. So kurz mal die Alexa getestet – geht auch und zwar auch ohne Fernseher! Aber aber – wenn´s etwas lauter wird muss ich den Würfel echt anbrüllen – 8 Fernfeldmikros zum Trotz – auch wenn diese sonst einen wirklich guten Job verrichten! Also die angegeben 30cm zu Boxen / Soundbars sind sehr sehr großzügig auszulegen 😉 Ansonsten aber keine schlechte Sprachausgabe – vielleicht etwas zu blechern und die Lautstärke ist auch nicht ohne. Natürlich nicht zum großartig Musik zu hören aber mal für so nebenbei leise geht das ganze auch in Ordnung. So nach der Einrichtung schnell mal mit Apps2Fire was installieren und ab in die Einstellungen, um externe Progs zuzulassen – dachte ich zumindest. Geht nämlich nicht mehr – wtf! Auch Apps2Fire schmeisst Fehlermeldungen raus – verdammt! Ok – dann halt umständlich – ES File Explorer installiert – der ist ja noch im AmazonStore verfügbar. Und ohh – cool – der bietet jetzt die Möglichkeit über Cloud zu installieren. Ergo APK´s auf Google Cloud geworfen und dann über den FileExplorer installiert – läuft ^^ So schnell ein paar Benchmarks draufgeschmissen und mit den alten FireTV verglichen – ja is um einiges schneller – aber die 3D Performance ist zwar schneller aber immer noch nicht der Brüller – also mal ne Kleinigkeit zocken – ok – aber ne Spielekonsole wird´s immer noch nicht 😉 Ach ja so nebenbei – Kodi läut immer noch^^
So – wie schaut eigentlich aus, wenn ich den Brüllwürfel an meine Anlage anschliesse mit Amazons MusikHD? Möööp – och menno – maximal 24 bit/48 kHz – echt jetzt? Ok Amazon dann kein Upgrade, wobei ich alter Sack es eh nicht hören würde gehe ich mal von aus^^ Alles in allem ein nettes Teilchen…wer mehr wissen will schaut auf meinen Kanal vorbei^^ So long, euer Jörg

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Video-Link: https://youtu.be/6SJDsvLoE50

Smarter Bettsensor – Alarmtrittmatte mit ESP8266 (D1 Mini) und ESPEasy

Ein Bettsensor – wirklich? Klar, warum nicht? Darum geht es doch im Smarthome, oder? Unbemerkt gewisse Routinen ablaufen zu lassen, ohne das sich noch der Nutzer Gedanken machen muss! Ergo ich lege mich hin und mein Zuhause merkt, ok – ich kann die Alamanlage scharf schalten, oder im Schlafzimmer Ambientebeleuchtung ein. Ich gehe her und schalte dann gewisse Verbraucher wie Fernseher dann erst ein (also in den Standby) sowie auch Ladegeräte für Smartphones etc.

Das ganze ist auch so einfach, dass es so ziemlich jeder hinbekommt – wirklich. Die Alarmtrittmatte (*) kaufen sowie den D1 Mini (*) und einfach flashen mit https://www.letscontrolit.com/wiki/index.php/ESPEasy . Dafür nur den D1 an USB anschliessen – im Zweifel den Treiber installieren für den COM-Port und los geht es! Die 2 Kabel der Matte an den D1 mit GND sowie D6 verbinden – das war es auch schon! Jetzt noch überlegen wohin die Auswertung gesendet werden soll – z.B. FHEM / IOBroker oder MQTT etc. Alles vorhanden in ESPEasy – on the fly! Interesse? Dann schau doch mal rein in das Video 😉

Links mit (*) sind Affiliate Links, ergo ich bekomme einen kleinen Obulus und ihr zahlt nichts extra! Es bleibt natürlich euch überlassen, wo ihr kauft^^

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Video-Link: https://youtu.be/ZI1QHo67mY0

Meross – der Wifi Garagentoröffner (MSG100)

Schon wieder morgens aus dem Haus gekommen und gestöhnt weil das Garagentor offen stand? Oder im Büro gesessen und nicht gewusst ob du es es zugemacht hast? Schon mal vorweg genommen – die Einrichtung ist wirklich einfach und mit den zusätzlichen Sensor kennt man immer den Status seines Tores. Einziger Wehrmutstropfen – nur über App, ergo Cloudanbindung. Es gibt aber dazu IFTTT sowie mitterweile einige Adapter für diverse Smarthome-Systeme wie z.B. https://github.com/Apollon77/ioBroker.meross oder https://github.com/albertogeniola/MerossIot

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Video-Link: https://youtu.be/ixQuLYp490Y